Meesterwerken van de moderne koorkunst
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Sa. 6 März 202720:00Muziekcentrum, Grote Zaal
3e rang Normaal tarief € 19,50 2e rang Normaal tarief € 24,50 1e rang Normaal tarief € 29,50 Toprang Normaal tarief € 34,50
Guthaben
Ests Filharmonisch Kamerkoor
Tõnu Kaljuste dirigent
ESTNISCHER PHILHARMONISCHER KAMMERCHOR
Der Estnische Philharmonische Kammerchor (EPK) ist eines der bekanntesten estnischen Musikensembles der Welt. Der EPK wurde im Jahre 1981 von Tõnu Kaljuste gegründet und er ist zwanzig Jahre der künstlerische Leiter und Chefdirigent des Chors gewesen. Seine Arbeit wurde in den Jahren 2001 bis 2007 von Paul Hillier und in den Jahren 2008 bis 2013 von Daniel Reuss fortgesetzt. Ab der Saison 2014/2015 ist Kaspars Putniņš als künstlerischer Leiter und Chefdirigent tätig.
Das Repertoire des Chors reicht vom gregorianischen Gesang bis hin zur Musik des 21. Jahrhunderts. Seit Jahren nimmt das Schaffen estnischer Komponisten (Arvo Pärt, Veljo Tormis, Erkki-Sven Tüür, Galina Grigorjeva, Toivo Tulev, Tõnu Kõrvits, Helena Tulve) sowie die Vorstellung ihrer Werke der ganzen Welt eine besondere Stellung ein. Pro Saison gibt der Chor ca. 60–70 Konzerte, sowohl in Estland als auch im Ausland.
Der Estnische Philharmonische Kammerchor hat mit vielen hervorragenden Dirigenten und Orchestern, z. B. mit Claudio Abbado, Helmuth Rilling, Eric Ericson, Neeme Järvi, Paavo Järvi, Roland Böer, Frieder Bernius, Louis Langrée, Stephen Layton, Marc Minkowski, Christoph Poppen, Sir Colin Davis, Andrés Orozco-Estrada, Paul McCreesh u. a. sowie mit dem Norwegischen, Australischen, Litauischen, dem Prager und dem Stuttgarter Kammerorchester, mit dem Londoner Sinfonieorchester, mit dem Mahler Kammerorchester, mit Salzburg Camerata, mit Les Musiciens du Louvre-Grenoble, mit dem BBC Nationalorchester von Wales, mit dem hr-Sinfonieorchester Frankfurt, dem Basler Kammerorchester sowie mit dem Estnischen Staatlichen Sinfonieorchester und dem Tallinner Kammerorchester zusammengearbeitet.
Der Chor ist zu vielen renommierten Musikfestivals und Konzertorten in der ganzen Welt eingeladen worden, z. B. zu BBC Proms, zur Salzburger Mozartwoche, zu Vale of Glamorgan, zum Cervantino Festival in Mexiko, zum Schleswig-Holstein Musik Festival, zum Festival Aix-en-Provence, ins Opernhaus von Sydney, ins Wiener Konzerthaus, in den Palau de la Musica in Barcelona, ins LSO St Luke’s in London, ins Konzerthaus Esplanade in Singapur, ins Kennedy Zentrum in Washington, in die Carnegie Hall, ins Lincoln Center, ins Metropolitan Kunstmuseum in New York usw.
Programm
Frank Martin Mis voor dubbelkoor
Philip Glass Father Death Blues (from Hydrogen Jukebox)
Luciano Berio Cries of London
Evelin Seppar Iris
Veljo Tormis Piispa ja pakana
Arvo Pärt Which was the Son of …